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Brand in einer Aufbereitungsfirma

Hannover, 27.07.09

Am Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Hannover wurde zu einem Feuer in einer Aluminium-Salzschlacke-Recyclingfirma gerufen.
Gegen 16:30 h bemerkten Mitarbeiter der Recyclingfirma am Brinker Hafen eine starke Rauchentwicklung auf ihrem Betriebsgelände und alarmierten sofort die Feuerwehr Hannover. Aufgrund des Einsatzobjektes löste die Leitstelle die Alarmstufe 3 (von fünf möglichen) aus und entsandte drei Löschzüge, sowie Sondereinheiten für den Gefahrguteinsatz zur Einsatzstelle.
Vor Ort stellte sich jedoch schnell heraus, dass nicht der Produktionsbereich, sondern ein Werkstatt- und Magazingebäude von dem Brand betroffen war. Auf der Rückseite des Gebäudes war es in zwei Werkstattcontainern, die zur Arbeitsvorbereitung von Glasfaserformen vorgesehen waren, aus noch ungeklärter Ursache zu einem Feuer gekommen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte standen die Container im Vollbrand und das Feuer drohte durch, bereits geborstene, Fenster auf das Werkstattgebäude überzugreifen. Auf einen angrenzenden Container, in dem Farben und Lösemittel gelagert wurden, hatte das Feuer bereits übergeschlagen.
Durch zwei B-Rohren konnte das Feuer jedoch zurückgedrängt und ein Übergreifen auf das Gebäude verhindert werden. Bereits um 16:50 h konnte „Feuer unter Kontrolle" gemeldet und die Alarmstufe reduziert werden.
Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Kurzfristig waren etwa 75 Einsatzkräfte mit 29 Fahrzeugen in diesen Einsatz eingebunden.

Jan Feichtenschlager, Feuerwehr Hannover

BMW durch Feuer stark beschädigt

Ringe-Neugnadenfeld, Graf. Bentheim, 24.07.09 
Um 23:12 h rückten die Ortfeuerwehr Ringe-Neugnadenfeld zu einem Pkw-Brand in Ringe aus. Die Meldung der Leiststelle Nordhorn lautete „B2 Alarm PKW Brand".
Als die Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften an 


der Einsatzstelle eintrafen, war das Feuer  schon von Passanten mit einem Feuerlöscher gelöscht worden. Vorsorglich wurde die Motorhaube von den Einsatzkräften geöffnet um die Batterie abzuklemmen. Personen wurden nicht verletzt. 

Text, Foto: Hartmut Gosink

Lkw-Fahrer hatte Schutzengel

Braunschweig, 27.07.09

Am Montag wurde um 10:38 h der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Braunschweig sowie die Ortsfeuerwehr Bienrode zu einem Unfall auf die Autobahn A2 gerufen.
Im Autobahnkreuz Braunschweig Nord war der Integrierten Regionalleitstelle ein Unfall mit einem Sattelzug gemeldet worden. Beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte fanden diese einen quer über die Fahrbahn stehenden Sattelzug vor, die Zugmaschine und das Fahrerhaus waren komplett zerstört. Der Fahrer des Sattelzuges war während des Unfalls aus seinem Fahrzeug geschleudert worden und wurde von Ersthelfern auf der Standspur medizinisch versorgt. Die Feuerwehr übernahm die weitere medizinische Versorgung des schwerverletzten Fahrers, seinen Transport ins Krankenhaus und die Absicherung der Unfallstelle sowie die Aufnahme der auslaufenden Betriebsstoffe.

Nach ersten Erkenntnissen war der Lkw mit hoher Geschwindigkeit auf die Trennwand zwischen der Hauptfahrspur und der Nebenfahrbahn im Auto-bahnkreuz Braunschweig Nord gefahren. An dieser Stelle sind seit einigen Jahren vor der Trennwand Vorrichtungen (Energieabsorber) angebracht, die Falle eines solchen Unfalls einen Großteil der Energie aufnehmen. Diese Vorrichtung hat dem Fahrer vermutlich das Leben gerettet.

Die A2 musste in Fahrtrichtung Hannover für die Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt werden.

Text, Foto: Torge Malchau

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