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Ausgelaufener
Dieselkraftstoff beschädigt Autobahn
Braunschweig, 29.07.09,
Auf unbestimmte Zeit werden die Hauptfahrstreifen der A2
ab dem Autobahnkreuz Braunschweig-Nord in Richtung Berlin
wegen Asphaltierungsarbeiten gesperrt. Grund sind ca. 800
Liter ausgelaufener Dieselkraftstoff.
Gegen 06:00 h war der 29-jährige Fahrer eines Sattelzuges
über Reifenteile gefahren, die sich von der Achse des
vorausfahrenden Lastzuges eines 38-jährigen Fahrers aus
Braunschweig nach einem Reifenplatzer gelöst hatten. Beim
Überfahren der Reifenteile wurde die Kraftstoffleitung des
Lkw aus Hannover beschädigt und Dieselöl verteilte sich
über eine Fläche von mehreren hundert Quadratmeter auf der
Autobahn.
An der Unfallstelle ist sogenannter offenporiger Asphalt
verarbeitet, der durch den Kraftstoff beschädigt wurde und
jetzt abgefräst werden muss. Anschließend wird die
Fahrbahn neu gedeckt.
Während der Bauarbeiten wird der Verkehr einseitig an der
Unfallstelle vorbeigeleitet. Es wird zu Behinderungen
kommen. Während der Vollsperrung wurde der Verkehr über
die A391 und die A39 in
Richtung des AK Wolfsburg/Königslutter
abgeleitet.
Text:
Polizei Braunschweig
Motorradfahrer
starb in Maschen
Maschen, Lk. Harburg,
29.07.09
Auslaufende
Betriebsstoffe nach einem schweren Motorradunfall musste die
Feuerwehr Maschen am Mittwochabend auf der Kreisstraße K 86
in Maschen abstreuen. Gegen 17:00 h war ein Motorradfahrer
mit einem landwirtschaftlichen Gespann kollidiert und dabei
tödlich verletzt worden. Auch der Einsatz eines
Rettungswagens des DRK, dem Notarzteinsatzfahrzeug NEF der
Hamburger Berufsfeuerwehr und der Besatzung des
Rettungshubschraubers Christoph 29 der Bundespolizei konnte
dem Mann mehr helfen, er verstarb noch an der Unfallstelle.
Da aus dem völlig zerfetzten Motorrad Betriebsstoffe
ausliefen, rückte die Feuerwehr Maschen aus, um mit
Ölbindemitteln die Stoffe abzustreuen. Binnen weniger
Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr erledigt. Die
Unfallursache ist noch unklar, die Polizei hat, unterstützt
von einem DEKRA Sachverständigen, die Ermittlungen zur
Ursache
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aufgenommen. Der Fahrer des
landwirtschaftlichen Gespanns blieb unverletzt und kam mit
dem Schrecken davon.
Text,
Foto: Matthias Köhlbrandt
Ferkel
durch Feuer verletzt
Vardegötzen, Region
Hannover, 30.07.09

Um ca. 07:50 h wurden die
Feuerwehren Vardegötzen, Jeinsen, Hüpede, Oerie und
Pattensen zu einem Scheunenbrand in den Weheweg nach
Vardegötzen gerufen. In einem Aufzuchtstall, in dem 80
kleine Ferkel gehalten kam es zu einer Verpuffung mit
anschließendem Feuer. Die Deckenverkleidung,
Elektroleitungen und die Holzbalkenkonstruktion der Decke
wurden durch das Feuer beschädigt. Unter Atemschutz und
Vornahme eines C-Rohres konnte das Feuer binnen weniger
Minuten nach Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden.
Zuvor retteten die Feuerwehrmänner alle Ferkel und trieben
Sie in einen angrenzenden Stall. Einige Tiere erlitten
Brandverletzungen. Sie wurden nach Abschluss der
Löscharbeiten von einem Tierarzt behandelt.
Um eine Brandausbreitung auszuschließen, wurden der Stall
sowie der Lagerboden über dem Brandherd intensiv mit Hilfe
einer Wärmebildkamera untersucht. Es wurden keine weiteren
Brandherde gefunden. Die Feuerwehr Vardegötzen
unterstützte den Hofbesitzer abschließend bei den
Aufräumarbeiten.
Text,
Foto: Henning Brüggemann,
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